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Aktuelles

Ein neues Gesicht in unserer Seelsorgeeinheit – Praktikantin im Pastoralpraktischen Jahr

Liebe Oberhausener, Rheinhausener, Philippsburger, Huttenheimer und Rheinsheimer,

ab September 2017 gibt es ein neues Gesicht in unserer Seelsorgeeinheit:
Frau Anna-Maria Schäfer wird mit acht Wochenstunden ein Praktikum bei uns absolvieren und ich werde sie dabei begleiten. Wir durften uns schon kennenlernen und ich freue mich sehr auf den frischen Wind und die Zusammenarbeit mit ihr

Herzlich Willkommen in unserer SE, Frau Schäfer!

Susanne Köhler und das ganze SE-Team



Hier schon einmal ein erster Eindruck:

Mein Name ist Anna-Maria Schäfer, ich bin 28 Jahre alt, ab August 2017 verheiratet und wohne in Ubstadt-Weiher. Nach meinem Schulabschluss an der Alfred-Delp-Realschule in Ubstadt, ging ich für drei Jahre nach Stuttgart um dort auf einer Schauspielschule den Beruf der Schauspielerin zu erlernen. Nach einem erfolgreichen Abschluss bin ich neben kleinen Dreharbeiten beim Fernsehen in Mannheim in zwei Theatern mit vier Stücken auf der Bühne zu sehen. Außerdem habe ich mein eigenes Mach-Mit Kindertheater für Kindergarten und Grundschule.

Seit vier Jahren werde ich im Fernstudium auf den Beruf der Gemeindereferentin vorbereitet und ausgebildet. Ab September 2017 bin ich Studentin im Pastoralpraktischen Jahr und werde ein Praktikum von wöchentlich acht Stunden in der Seelsorgeeinheit Oberhausen–Philippsburg absolvieren.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, nette Gespräche, Begegnungen und freue mich, Sie kennenzulernen.

Herzliche Grüße
Anna-Maria Schäfer




10 Jahre Pfarrer Maier in Philippsburg

Am Samstag, den 1.7. wurde im Dom zu Rheinsheim ein kleines Jubiläum begangen. Unser Pfarrer Thomas Maier ist jetzt 10 Jahre in Philippsburg.

Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von den Kirchenchören und den Ministranten aus Philippsburg, Rheinsheim und Huttenheim. Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Dieter Götz würdigte Pfarrer Maier in seiner Ansprache als Organisationstalent, der auch Aufgaben abgeben kann, um mehr Zeit für die Seelsorge zu haben. Wichtig ist Pfarrer Maier der Kontakt und Austausch mit den Menschen in seiner Seelsorgeeinheit. Fast genau so wichtig wie die lebendigen Steine sind ihm die Erhaltung der Kirchen und Begegnungsstätten.

Vielen Dank für die letzten zehn Jahre und auf weiterhin gute Zusammenarbeit, bleiben Sie wie Sie sind.

SBS